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Sri Lanka – Tag 20 – 18. November 2017

Tag 20 – Freizeit in Unawatuna

Der heutige Tag gehört Ihnen: Schlafen Sie aus, relaxen Sie am Strand, frönenSie dem Wassersport - es liegt alles in Ihrer Hand! Unawatuna bietet eine große Vielfalt an Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten sowie unzählige Shops, Restaurants und Cafés. 
Fahrstrecke: - | Übernachtung: Jolanka Resort in Unawatuna | Mahlzeiten: F

Die Reise nähert sich dem Ende. Der letzte Tag (klammern wir mal den morgigen Tag der Abreise aus) in Unawatuna.  Das Hotel liegt direkt am Strand, so dass wir beim Frühstück schon das Meer genießen konnten. Liegen waren ausreichend da, so das einem entspannten Badetag nichts im Wege stand.

Mal baden, mal faulenzen, endlich mein Buch (Donna Leon: Zwischen den Zeilen) zu Ende lesen oder ein kurzer Spaziergang am Strand – so lässt man sich Urlaub gefallen.

Das Dorf Unawatuna besitzt einen herrlichen Sandstrand und zählt zu den beliebtesten Urlaubsorten in Sri Lanka. An einigen Stellen ist der Strand jedoch durch Erosion und Verkaufsbuden etwas schmal geworden. Im Dorf gibt es zahlreiche Gästehäuser, Restaurants, Läden und Tourenveranstalter. Straßenhändler verkaufen Souvenirs, Schlepper suchen Kunden für Taxis oder Ausflugsfahrten.

Trotz zunehmender Kommerzialisierung zieht Unawatuna mit seinem locker-lässigen Charme noch immer viele Gäste an. Der Sandstrand in der hübschen Bucht ist an beiden Enden von Landzungen geschützt. Daher ist das Meer meisten ruhig, man kann das ganze Jahr über schwimmen. Zum Angebot gehören außerdem Schnorcheln, Wracktauchen, Koch- und Yogakurse. Unawatuna besitzt besitzt eine lebhafte Clubszene. In der Hochsaison dröhnt oft die ganze Nacht hindurch Musik aus den Bars.

Am Westende des Strands hat man von einer dagoba einen schönen Blick über die Umgebung. An der felsigen Erhebung Rumassala hinter dem Dorf wachsen seltene Pflanzen und Heilkräuter. Mit Unterstützung japanischer Mönche wurde auf dem Rumassala eine moderne weiße Friedenspagode gebaut. Von dort hat man einen tollen Blick auf Fort Galle. (Quelle: Vis-a-Vis Sri Lanka)

Unser Hotel liegt am Ostende und damit ruhiger als die Unterkünfte am Westufer. Dort ist auch die Partyszene beheimatet, die Musik hört man wirklich bis spät in die Nacht. Schließt man die Fester, hört man allerdings davon nichts mehr. Gestört hat mich am Westende auch die örtliche Kanalisation, die direkt ins Meer mündet.

mein persönliches Wasserballett – an der Synchronität muss aber noch gearbeitet werden…

Am Abend konnten wir einen letzten schönen Sonnenuntergang genießen. Am Vorabend haben wir auch schon in unserer Unterkunft zu Abend gegessen. Es stand ein 3-Gänge-Menü oder a-la-carte zur Auswahl. Am letzten Abend hatte das Personal die Tische extra direkt auf dem Strand aufgebaut, eine nette Geste. Es wäre schön gewesen, wenn wir am letzten Abend alle nochmal gemeinsam gegessen hätten, aber auch so wurde es ein schöner Abend.

das Abschiedsessen serviert am Strand

Die Abfahrt am nächsten Tag war für 15:00 Uhr vorgesehen. So kann am den Vormittag nochmal am Strand genießen. 

 

Veröffentlicht in Gruppenreisen Sri Lanka 2017

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