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Monat: Januar 2016

Tag 5 – Bonaire – Kralendijk

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Die Niederländischen Antillen – Teil 3

Boniare, die Insel in Form eines Bumerangs liegt 48 Kilometer östlich von Curacao und ist ein wahres Paradies für Taucher und Schnorchler. An der geschützten Westküste der Insel und rings um die Insel Klein Bonaire vermitteln über 80 Tauchplätze einen Eindruck von der außerordentlichen Vielfalt der karibischen Unterwasserwelt.

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Tag 4 – Curacao – Willemstad

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Die Niederländischen Antillen – Teil 2

Curacao, die größte Insel der ehemaligen Niederländischen Antillen ist 61 km lang und zwischen  3 und 13 km breit, verfügt über eine reiche historische Bausubstanz. Infolge großer Trockenheit ist Curacao geprägt von Agaven, Dornsträuchern und meterhohen Kakteen sowie den Divi-Divi-Bäumen. Ein leichter beständig wehender Wind macht das Klima (ganzjährig um 27 ºC) gut verträglich.

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Tag 3 – Aruba – Oranjestad

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Die Niederländischen Antillen

Vor der Küste Venezuelas liegt das 32 km lange und knapp 10 km breite Aruba, die kleinste der drei sogenannten ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curacao) die zu den ehemaligen Niederländischen Antillen gehören. Sie ist neben den Inseln Curaçao und Sint Maarten sowie den Niederlanden (bestehend aus den eigentlichen Niederlanden in Europa, sowie Bonaire, Sint Eustatius und Saba in der Karibik) einer der vier gleichberechtigten Teile des Königreiches der Niederlande. Wie die anderen Landesteile hat auch Aruba eine eigene Verfassung, Währung und Regierung. Die Insel genießt vollkommene innere Autonomie. 

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Tag 2 – Seetag

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Seetag – auf dem Weg nach Oranjestad

Erster von drei Seetagen. Anders als auf Transamerika durch im hohen Norden war das Sonnendeck gut besucht. Die Pools ebenfalls. So zu sagen Hochsaison für die Liegenreservierer-Fraktion. Auch Deck 5 erfreute sich großer Beliebtheit. Ein Tag um runterzukommen, entspannen und relaxen. 

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Tag 1 – La Romana

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Nun geht’s endlich los

Die Anreise erfolgte mit dem Flugzeug von Düsseldorf nach La Romana in der Dominikanischen Republik. Pünktlich um 10:05 Uhr ging es los. 9 Stunden 40 Minuten Flugzeit und man landet in der Dominikanischen Republik. Der Flug ist schon ziemlich stressig, eingepfercht, kaum Beinfreiheit da wird die Zeit lang. Das Unterhaltungsprogramm im Flieger war auch nicht auf dem neuesten Stand. Das Essen ist halt typischen Flugzeugessen. Pasta oder Hähnchen und zum Schluss nochmal Nudelsalat. Egal jetzt gibt es wieder 14 Tage Vollverpflegung.

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