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Vorfreude …

Promenade mit Blick auf Leuchtturm und Teepott
Promenade mit Blick auf Leuchtturm und Teepott

Vorfreude ist ja bekanntlich die beste Freude. Also habe ich mich schon mal für ein Wochenende nach Warnemünde aufgemacht und mich ein wenig umgeschaut. Damit ich nicht ganz so alleine bin, habe ich einen Familienausflug daraus gemacht. Ist ja schließlich schon Jahre her, dass ich dort war und die AIDAmar liegt heute vor Anker.

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Institut des Deutschen Wetterdienstes

Das Beitragsbild oben täuscht ein wenig, Warnemünde empfing uns bei kühlen 19 Grad und Dauerregen, dabei hatte der Wetterdienst erst gegen Abend Regen vorhergesagt, naja…

Den Wagen im Parkhaus Ostsee (Tagespreis max 12 EUR) in der Nähe vom Hotel Neptun abgestellt, suchten wir uns erstmal im Resort-Hotel a-ja Warnemünde Schutz und warteten. Das Wetter hatte ein Einsehen, der Regen wurde weniger und hörte schließlich ganz auf. Wer sagt’s denn!

Also erstmal Richtung Leuchtturm, im Teepott hatte ich online einen Tisch bestellt, aber keine Bestätigung erhalten. Sicherheitshalber mal nachfragen. Den Tisch habe ich dann vor Ort reserviert.

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Bis dahin erkundeten wir noch ein wenig die Promenade und die Mole. Schiffe gibt’s ja nun im Vergleich zu früher (DDR-Zeiten) genug.

DSC_0130DSC_0125An diesem Wochenende fanden in Warnemünde die Deutschen Meisterschaften in Beach Soccer statt. Nicht ganz mein Fall, deshalb keine Bilder…

Nach dem Essen ging es am alten Strom Richtung Bahnhof und Hafen. Ein Unterschied fiel uns auf: es wimmelte jetzt nur so von Urlaubern. Das Wetter zeigte sich nun von seiner besten Seite, strahlender Sonnenschein und Temperaturen weit jenseits der 20 Grad. In den Lokalen war kein Platz mehr frei.

Der Bahnhof macht immer noch so einen trostlosen Eindruck wie von 20 Jahren. Die Unterführung zum Hafen ist dringend renovierungsbedürftig.  Am Passagierkai lag sie denn endlich.

DSC_2221Wenn man davor steht, kommt sie einen doch riesig vor im Vergleich zur Cara. DSC_2219Also schon mal schauen, welche Kabine mir der Computer von AIDA wohl zulost. Große Auswahl für Einzelreisende gibt es ja nicht. Entweder ganz vorne oder ganz hinten, wohlgemerkt im Vario-Tarif, Premium kann man sich die Kabinen ja aussuchen, obwohl auch da nicht alle Kabinen für Einzelreisende angezeigt werden. Was soll’s…

Ich hab mich ja für eine Balkonkabine entschieden, hoffe mal, dass es eine mit Glasbrüstung wird. Die ersten Kabinen vorne (am Bug) sind alle mit Stahlbrüstung. Hinten sind sie wenigsten mit Glasbrüstung, wäre mir schon lieber.

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Warnemünde Cruise Center

Das Terminal konnte ich noch nicht besichtigen, da Zugang nur mit Reiseunterlagen. Ist aber nicht so groß wie in Kiel.

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Joe Lehrmann mit seinem travelling piano

Auf’s Schiff darf man ja auch nicht, also ging es wieder Richtung Strand, das schöne Wetter genießen. Am Bahnhof habe ich dann Joe Löhrmann mit seinem “My Travelling

Piano” getroffen. In einem anderen Reiseblog bin ich schon mal auf ihn aufmerksam geworden, finde ich eine tolle Idee. Die umstehenden Leute waren der gleichen Meinung.

Während die einen am Strand lagen, waren wir noch ein Eis essen. Im Anschluss machten wir uns dann wieder auf die Heimreise. Einen ersten Eindruck habe ich bekommen und freue mich schon sehr auf die Abfahrt am 17. Oktober 2015. Allen Reisenden kann ich nur empfehlen, reist einen Tag früher an. Warnemünde ist immer eine Reise wert…

Veröffentlicht in Seereisen Transamerika 7

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